ACHTUNG: Aktualisierung der Schleppertreffpunkte, 28. Januar

Sturzflug der Erzeugerpreise stoppen – Mengen vom Markt nehmen!

28.01.2026

ACHTUNG: Aktualisierung der Schleppertreffpunkte, 28. Januar

Auch für Kurzentschlossene die Treffpunkte der Schlepperfahrer, die aus verschiedenen Richtungen anrollen – zusammengeführt auf drei Sammlungspunkte vor München!
Wir fahren – geleitet von der Polizei – in drei Routen nach München rein:

Treffpunkt Route 1 (Freisinger Landstraße):
Freisinger Landstraße (Parkplatz Lottlisa-Behling-Weg) – Start: 9.30 Uhr

Treffpunkt Route 2 (B11 – Süd):
Rechter Fahrbahnrand der Baierbrunner Straße – Start: 9.30 Uhr bis 9.45 Uhr

Treffpunkt Route 3 (Allach):
„Schroppenwiesenstraße“ vor der Dachauer Straße, Anfahrt von hinten über „Auf Schrederwiesen“ – Start: 9.15 Uhr

Bei diesen drei Treffpunkten: Schmücken der Schlepper mit Plakaten und Fahnen!


 

21.01.2026

Warten und stillhalten bringt nur weitere Verluste.
Deshalb werden wir jetzt aktiv.

Wir fahren nach München – komm mit!

Wir fahren nach München – komm mit!

 

Und zwar aus ganz Deutschland. Uns eint die gleiche Realität auf den Höfen: sinkende Erzeugerpreise, steigende Kosten und abwartendes Nichtstun von Marktpartnern und Politik.
Schon im Januar wurden erneut schmerzhafte Milchpreissenkungen angekündigt. Statt Lösungen gibt es wieder das Prinzip Hoffnung und vage Prognosen für 2026.
Für uns ist klar: Warten ist keine Option mehr.
Es gibt bewährte Hebel, um den Markt schnell zu stabilisieren und weitere massive Verluste zu verhindern. Diese Hebel müssen jetzt genutzt werden – dafür brauchen wir Dich!

Warum jetzt aktiv werden?

Unser klares Ziel:
Sturzflug der Erzeugerpreise stoppen – Mengen vom Markt nehmen!
Das geht mit dem Freiwilligen Lieferverzicht gegen Entschädigung, der jetzt auf EU-Ebene aktiviert werden muss.
Das Mengenreduktionsprogramm des 2. EU-Hilfspakets 2016 hat bewiesen, dass dieses Instrument wirkt:
• geringe Bürokratie
• planbare Mengen
• hohe Beteiligung der Milchviehhalter
Kein anderes Kriseninstrument hat für die Teilnehmer mehr Liquidität auf die Höfe gebracht.
Dieses Instrument ist heute Teil des EU-Sicherheitsnetzes – weil wir es gemeinsam erkämpft haben.
Jetzt muss es wieder eingesetzt werden – sofort!

Warum München? Warum die Staatskanzlei?

• Bereits 2016 hat ein bayerischer Bundesagrarminister – aufgrund des wichtigen Impulses und des starken Rückenwinds aus München – in Brüssel erfolgreich Druck gemacht und die Aktivierung des Instruments erreicht.
• Wir setzen erneut auf einen klaren, marktwirtschaftlich vernünftigen Impuls aus dem Süden, um weitere Schäden für Bäuerinnen und Bauern zu begrenzen.
Bayern kann wieder Motor sein – wenn der politische Wille da ist.

Unser Zeichen: sichtbar, laut und unübersehbar

Wir fahren mit Schleppern nach München und führen dort eine Schlepperaktion durch!
Das ist kein Spaziergang, das ist ein klares Signal: Wir meinen es ernst.
Über Schleppertreffpunkte und Routen informieren wir in den nächsten Infos.
Wer nicht mit dem Schlepper fahren kann, kommt bitte mit Auto oder Zug – jede und jeder zählt!

Jetzt bist Du gefragt!

Wir bauen auf Deine Unterstützung:
• Fahre mit nach München
• Überzeuge Deine Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen
• Mach klar: Nur gemeinsam sind wir stark

Für die Planung bitten wir um positive Rückmeldung bei Deinem Ortsvertreter.
Jetzt ist die Zeit zu handeln.
Jetzt ist die Zeit, ein starkes Zeichen zu setzen.
Jetzt ist die Zeit für München!

Die Daten:
Mittwoch, 28. Januar ab 11 Uhr – Odeonsplatz München
ab 12.30 Uhr vor der Staatskanzlei
Schlepperrouten folgen in den nächsten Infos!

Infomaterial

Informationen und Inhalte zum herunterladen.